GEMEINSAMES GEBET - Warum es für Christen notwendig ist

Shownotes

Am 26.7.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal Barmen.
Die Gemeinde will über das "gemeinsame Gebet" nachdenken. In jedem Gottesdienst gibt es eine sog. "Gebetsgemeinschaft". Man trifft sich unter der Woche zum gemeinsamen Gebet. Aber diese "Gebetsgemeinschaft" könnte noch mehr ums sich greifen.
Hier kommen einige Impulse, warum das segensreich wäre.
Wir wünschen viel Segen beim Hören.

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00:00:00: Eines der faszinierenden, faszinerendsten Bücher der Bibel für mich ist die Apostelgeschichte.

00:00:07: Und ich lese euch zu dem Thema Gemeinsames Gebet aus Apostel-Geschichte IV, die Verse XXIII bis XXI und ich sage euch Ich liebe diese Stelle mir geht da das Herz auf!

00:00:25: Nach ihrer Freilassung gingen Petrus und Johannes zur versammelten Gemeinde.

00:00:30: Sie berichteten, was die führenden Priester und die Ratseltesten zu ihnen gesagt hatten.

00:00:37: Als sie das gehört hatten, wandten sie sich an Gott.

00:00:42: Alle zusammen beteten sie – Herr!

00:00:45: Du hast den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen mit allem, was darin ist.

00:00:52: Du hast unseren Vorfahren David deinen Diener durch den Heiligen Geist sagen lassen?

00:00:58: Warum sind die Völker in Aufruhr geraten?

00:01:01: Wozu schmieden die Nation sinnlose Pläne?

00:01:05: Herr, höre jetzt wie sie uns drohen!

00:01:09: Hilf uns Deinen Dienern deine Botschaft mutig und offen zu verkünden.

00:01:14: Strecke Deine Hand aus und heile Kranke.

00:01:17: Lass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen Deines Heiligen Dinners

00:01:21: Jesus.".

00:01:23: Nachdem Sie so gebetet hatten, bebte Die Erde an dem Ort wo sie versammelt waren.

00:01:29: Der heilige Geist erfüllte sie alle und sie verkündeten das Wort Gottes mutig und offen.

00:01:37: Halleluja, sage ich nur!

00:01:40: Und wir haben noch eine Möglichkeit wo wir hingehen können.

00:01:44: Wir haben auch noch eine möglichkeit wo wir hingehen können und wissen können.

00:01:48: da gibt es Hoffnung und da ist die Allmacht.

00:01:51: Lass uns doch einmal singen vor der Predigt Herr wohin sonst sollten wir gehen?

00:01:56: und Thorsten wir wünschen dir Gottes Heiligen Geist und Segen für deine Predigt.

00:02:12: Ja, die Christen.

00:02:13: Wir sind ja so ein eigenes Völkchen nicht wahr?

00:02:16: Alle Menschen haben einen Vogel nur die Christenglauben.

00:02:19: es wäre der heilige Geist sagt man so.

00:02:24: Aber das mag vielleicht von außen etwas seltsam aussehen was wir hier so machen wie wir zusammen sind.

00:02:30: aber tatsächlich gehört die christliche Gemeinde eher zum heiligen Reich Gottes und zu seiner Heiligkeit und Herrlichkeit, als dass wir in diese Welt hineingehören.

00:02:45: Das ist vielleicht nicht immer so klar, weil wir ja von Welt umgeben sind.

00:02:50: Es darf uns auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das ja manchmal schief geht mit der Heiligkeit Wir eigentlich haben sollten und dieser Sache, dass wir so heilig gerecht und gut sein sollen wie Gott das gerne möchte.

00:03:08: Aber die Menschen in dieser Gemeinde sind eben auch in dieser Welt.

00:03:12: Wir bestehen aus Menschen, die aus der Welt kommen, die vom Bösen geprägt ist.

00:03:18: Und wir wünschen uns – so wie Paulus das schreibt -, dass wir nach und nach in das Ebenbild Jesu Christi verwandelt werden.

00:03:26: Aber wir vermuten auch richtig, wenn wir wissen das dauert ein ganzes Leben lang und ehe zum Vater im Himmel gehen.

00:03:36: nach dem Ende dieses Lebens wird das wohl mit der Ähnlichkeit Christi nicht so hundertprozentig hinhauen.

00:03:43: Ist also ein bisschen schwierig aber trotzdem die Gemeinschaft der Gemeinde ist das natürliche Lebensumfeld der Christen.

00:03:53: So wie Fische nur im Wasser überleben können, können Christen nur in der Gemeinschaft der Gemeinde überleben.

00:04:01: Das ist für uns.

00:04:02: wenn Emissionare allein unterwegs sind oder wenn Christen unter Verfolgung sind dann ist ja unser Gebet auch immer dass sie in ihre Einsamkeit als Christen nicht den Glauben verlieren.

00:04:16: Es hat mal jemand unter Verfolgung gesagt, betet nicht dafür das die Verfolgungen aufhört sondern bete dass wir in der Verfolg' unseren Glaubem behalten weil sie so alleine sind und das alles immer nur im Geheim machen müssen was Christen so tun.

00:04:29: also Wir sind als Gemeinschaft der Gemeinde der natürliche Lebensraum für uns Christen mit ihrem geistlichen Leben.

00:04:41: Es gibt dafür ein Fachwort, das heißt Leib Christi.

00:04:46: Das ist die Gemeinschaft der Gemeinde wo Jesus das Haupt ist und wir seine Glieder.

00:04:51: deswegen, denn wir uns auch Mitglieder.

00:04:56: Jetzt stell dir vor du wirst irgendwie von der Welt bedrängt Du bist in deinem Alltag Und alles ist sehr unter Druck und geht schief und es ist spannend.

00:05:06: Ja was machst du da?

00:05:06: Da flüchtest du dich in die Gemeinde normal oder Wer tut das?

00:05:15: Ihr merkt schon.

00:05:16: Wir haben da Nachholbedarf, denke ich.

00:05:19: Der Apostel Paulus schreibt in Römer Acht, dass uns nichts von der Liebe Gottes trennen kann wenn wir zu Jesus gehören.

00:05:27: aber wenn du gar nicht zu Jesus gehört hast also ich meine Wenn du noch nicht mal mit ihm redest oder mit ihm Gemeinschaft hast dann ist das so mit der Zugehörigkeit zu jesus Vielleicht ein bisschen schwierig.

00:05:41: Also wie gestalten wir unsere Gemeinschaft in der Gemeinde, damit da auch unsere Zugehörigkeit zu Jesus zum Tragen kommt?

00:05:51: Christen müssen zusammenkommen!

00:05:54: Jesus hat verheißen dass er in unserer Gemeinsschaft hier jetzt anwesend ist.

00:06:02: Er sagt wo zwei oder drei Menschen in meinem Namen zusammen kommen Da bin ich selbst in ihrer Mitte.

00:06:09: Also Jesus ist jetzt hier.

00:06:11: Wir sind mehr als zwei oder drei und wir sind in Jesu Namen hier zusammen, also wer ist hier?

00:06:16: Jesus!

00:06:17: Und wodurch?

00:06:19: Durch uns die wir an ihn glauben und hier zusammenkommen im Gebet mit ihm reden.

00:06:27: Dann gibt es ja noch die Aufforderung Jesus zum Gebet im Zusammenhang mit dem Vater Unser der sagt er Wenn du betest, geh in deine Abstellkammer.

00:06:37: Da steht tatsächlich da.

00:06:38: Geh in deine Abstellkammer, schließe die Tür zu und bete zum Vater der im Verborgenen ist.

00:06:45: Und dein Vater, der in das Verborgene hineinsieht wird es dir

00:06:49: belohnen.".

00:06:51: So!

00:06:51: Das ist auch eine eindeutige Aufforderung im einsamen Gebet vor Gott zu sein.

00:07:00: Spannenderweise ist aber diese Verheißung, dass Jesus persönlich anwesend ist, an die Gemeinschaft der Gemeinde gebunden.

00:07:09: Ich sage damit nicht – wenn Gott in Deine Stille, in Deiner Einsamkeit hinein guckt, dann ist er ja auch präsent!

00:07:16: Aber dieses Jesus ist bei uns das Verheißt-Jesus für die Gemeindschaft der Gemeinden.

00:07:25: Das ist schon sehr auffällig.

00:07:28: Ich meine, wenn du alleine betest dann hörst du dich auch selbst reden.

00:07:34: Und dann kann ja das was Du von Gott hörst dir sehr gut gefallen weil möglicherweise sind es sogar in Deiner eigenen Gedanken und das gefällt Dir halt ganz gut!

00:07:42: Also dieses einsame Gebet in der Abstärkkammer das braucht auch Übungen Im gemeinsamen Gebet ist aber diese innige Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern und eben wie Jesus das verheißen hat dadurch mit Jesus Christus.

00:07:57: Dietrich Bonhöfer hat so gesagt der Christ, der Christus im Anderen ist stärker als der Christos in mir.

00:08:08: Die Folgerung daraus ist ich muss dem anderen Glaubensbruder-Glaubensschwester gut zuhören wenn der Christis im andern irgendwie stärker ist als in mir.

00:08:18: es ist gut einander zuzuhören und wir brauchen uns gegenseitig wenn wir uns in der Gemeinschaft um Christus treffen gegenseitig um Christus hören zu können, um zu hören was er uns sagt.

00:08:34: Hier wirst du dann in der Gemeinschaft geistlich genährt und ausgerichtet auf den Willen Jesu und weil das dann deine Basis ist bekommst du Kraft für deinen Alltag.

00:08:46: Und im gemeinsamen Gebet könnte man so sagen wirst Du gewürzt und kannst Salz für die Erde sein und hier wirst DU erleuchtet und kannst Licht für die Welt sein.

00:08:57: Das ist in der Nun hat das gemeinsame Gebet aber auch emotionale und geradezu psychische Auswirkungen.

00:09:05: Das muss man sich mal deutlich machen, wenn wir uns gegenseitig bei so einer Gebetsgemeinschaft, vielleicht vorher spricht man miteinander.

00:09:13: Das ist Donnerstagsabend wenn wir uns per Zoom zum Gebet treffen dann ist immer die Frage was haben wir für Gebetsanliegen?

00:09:19: Da kommt auch manches Persönliche das heißt ich weiß auch immer wie es dem anderen geht darüber sprechen wir auch.

00:09:26: Was hat uns beschäftigt?

00:09:27: Was sind die Gebets Anliegen die wir mit uns tragen?

00:09:30: und Wenn wir uns die mitteilen Und dann dafür beten Dann haben wir ja auch Interesse daran zu fragen Wie ist es denn damit weitergegangen?

00:09:38: Das heißt dadurch wächst auch die Gemeinschaft zusammen, dass man miteinander betet und auf diese Weise gemeinsam durchs Leben unterwegs ist.

00:09:46: Und dann jemand für den du betest, den wünschst du ja den Segen Gottes an dem Hals und nicht die Pest.

00:09:55: Ja?

00:09:56: Das heißt, du wünscht ihm Gutes!

00:09:58: Und selbst wenn du diese Person nicht magst kannst du ihn nicht mehr hassen weil du ihm Gtes wünscht, Auf diese Art und Weise, wenn wir so miteinander umgehen und füreinander beten, dann entsteht auch Frieden zwischen uns.

00:10:17: Wenn da mal Spannung sein soll... Ihr wisst ja ganz genau!

00:10:20: Wir haben uns hier als Glaubensgeschwister alle lieb.

00:10:23: Aber so manchmal denkt man auch, als Freunde würde ich mir die nicht aussuchen.

00:10:28: Gibt es auch?

00:10:30: Aber wir sind trotzdem ganz nah beieinander, weil wir eine gemeinsame Basis in Jesus Christus haben und die kann gestärkt werden durch das gemeinsame Gebet, wo wir eineinander Anteil haben.

00:10:40: Und wo wir uns dann nicht mehr wirklich böse sein können – weil wir voneinander wissen!

00:10:47: Wenn wir miteinander... Ach so….

00:10:49: und dann noch vielleicht wichtiger Aspekt?

00:10:52: Wenn Menschen außerhalb der Gemeinde das irgendwie mitkriegen, wie wir miteinander

00:10:57: umgehen

00:10:58: weil wir auch miteinander beten dann kriegen die ja auch mit welche Liebe da ist.

00:11:04: Jesus sagt, die Menschen werden wissen dass ihr meine Jünger seid anhand der Liebe, die ihr untereinander habt.

00:11:11: und es könnte sein, dass Menschen sagen, ich will das auch!

00:11:15: Und wenn sie so miteinander im Gebet sprechen, ja das will ich auch.

00:11:19: Das ist dann durchaus auch eine Evangelisationsmethode, wo wir gerade beim Mission waren.

00:11:25: Wenn wir miteinander Gott in den Ohren liegen, dass er uns sagt was sein Wille für uns ist oder auch für die Gemeinde, für die Geminderentwicklung Dann hören wir gemeinsam.

00:11:40: Wir haben hundertdreißig Mitglieder, zweihundertsechzig Ohren hören mehr als zwei Logisch!

00:11:48: Wir werden hören was Gott uns zu sagen hat, indem Gott durch andere zu uns spricht.

00:11:57: Das heißt wir sind miteinander im Gespräch.

00:11:59: Wir gehen davon aus dass Jesus in unserer Gemeinschaft ist und mit uns redet.

00:12:04: Und das passiert dadurch, dass wir miteinander mit Jesus reden Im Gebet einerseits aber eben auch miteinander reden.

00:12:11: Also es kann nicht wirklich irgendjemand meinen und bezweifeln Dass das gemeinsame Gebet für Christen nicht lebensnotwendig wäre oder für die christliche Gemeinde.

00:12:23: Wenn man sich überlegt, mit der Gemeinde geht es vielleicht gerade nicht so gut und das eine oder andere läuft schief?

00:12:28: Ja was macht man dann?

00:12:30: Meckern!

00:12:33: Nein!

00:12:34: Dann versammelt man sich in der Gemende erzählt sich das gegenseitig und trägt das im Gebet vor.

00:12:39: Gott ja und dann hört man mal zu was Gott dazu sagen hat und schaut dann was denn aus.

00:12:44: der Das beste Gemeinde-Entwicklungskonzept ist Gebetsemeinschaft.

00:12:54: Jesus sagt, was nützt es dem Menschen wenn er die ganze Welt gewinnt aber an seiner Seele, seiner Psyche und seinem Leben Schaden nimmt?

00:13:04: Was nütz dir aller Reichtum und alle Macht, wenn du am Ende deines Lebens feststellen musst?

00:13:09: Am Ende bin ich tot und hab nichts davon!

00:13:13: Die Gemeinschaft der Gemeinde is das natürliche Lebensumfeld der Christen.

00:13:18: Natürlich brauchen wir Geld, haben wir ja gerade gesehen.

00:13:20: Auch hier um das Haus so und alles Mögliche auf die Reihe zu kriegen.

00:13:25: aber Geld und Macht ist nicht das eigentliche Thema von christlichem Leben sondern die Gemeinschaft mit Christus und untereinander.

00:13:36: Die Welt löst nicht unsere Probleme sie macht uns Probleme bringt die Lösung für unsere Probleme.

00:13:43: Deswegen müssen wir ihn fragen, zusammenkommen mit ihm reden und genau aufeinander hören was er denn sagt.

00:13:51: Du triffst Jesus in dieser Gebetsemeinschaft, in der christlichen Lebensgemeinschaft woanders trifst du ihn nicht!

00:13:59: Jesus ist für dich gestorben um dir sein Leben zu geben.

00:14:04: Das kannst du dir mit aller Macht und allem Reichtum nicht kaufen, aber Jesus gibt es dir.

00:14:08: Und den triffst Du eben in der Gemeinschaft der Gemeinde und im Gebet.

00:14:15: Jesus wird dich begleiten in allen Dingen.

00:14:20: weil er schon für Dich gestorben ist hat er natürlich auch Interesse daran dass das schön weiterläuft und diese Begleitung die Impulse die er dir geben kann für deine Lebensgestaltung ja bis zum Beispiel die gibt ihr dir in dem Du in der Gebetsgemeinschaft mit anderen unterwegs bist, dass man sich gegenseitig Gebetsanliegen teilt und je nachdem in welchem Kreis man da zusammen ist auch das eine oder andere persönlich teilen kann.

00:14:44: Und man begleitet sich gegenceitig und gemeinsam.

00:14:47: auf diese Art und Weise geht keiner verloren.

00:14:50: Wie gesagt – Das beste Gemeinde-Entwicklungskonzept ist nicht meckern sondern beten!

00:14:57: Die Welt in der wir leben hat die Lösung für unser Leben nicht, sondern Jesus hat sie und den fragen wir und auf den hören wir Und er sagt, in eurer Gemeinschaft bin ich gegenwärtig.

00:15:07: Also machen wir das!

00:15:10: Eine Geschichte aus der Mission darüber welche Macht das gemeinsame Gebet haben kann?

00:15:18: Der Schotte David Lingsden vielleicht schon mal gehört, der in Afrika unterwegs war.

00:15:23: Er war im neunzehnten Jahrhundert im Zentral Afrika unterwegs.

00:15:31: Unbekannte Gebiete, bis dahin unbekante Gebiete erforscht in Zentral Afrika und hatte auch Menschen getroffen von denen keiner wusste das die überhaupt existieren.

00:15:40: Er war aber eben auch ein christlicher Missionar der von der schottischen Kirche ausgesandt worden war.

00:15:45: und als er seinen Missionsdienst in Afrika begann da hatte er schon auch einige einheimische Stämme gegen sich weil sie gemerkt haben wenn der mit seiner Botschaft kommt dann ändert dass unsere unseren Glauben, unsere Religion und unsere Lebensstruktur komplett.

00:16:01: Also das war schon auch spannend.

00:16:02: Das gab da auch Reibungen die auch schon mal zu Gewalt geführt haben.

00:16:07: kann man sich gut vorstellen wenn die Leute sich da so bedroht fühlten wenn da plötzlich ein weißer Europäer kommt und was ganz anderes verkündet als das was wir bisher gewohnt waren?

00:16:16: Und der war der Häuptling eines mächtigen Stammes.

00:16:19: Der hatte es ganz besonders auf Livingston und seine leute abgesehen und er ließ ihm ausrichten dass er und seine Krieger ihn ihn und seine Kollegen im Team irgendwann töten würde.

00:16:31: So, eines Nachmittags als Livingston und seiner Leute ihr Lager irgendwo aufschlugen bekam er die Nachricht dass diese Krieger dieser Häuptling mit seinen Kriegern ihn schon den ganzen Tag verfolgt hatten.

00:16:46: Die waren irgendwo außerhalb des Lagers Und hatten da einen Mann von Livingstons Team irgendwie festgenommen und hatten denen nicht getötet Damit er zu Livingston gehen konnte, um ihm zu sagen heute Nacht überfallen wir euch und werden euch alle umbringen.

00:17:03: Das war am Montag dem vierzehnten Januar, eighteenhundertsechsundfünfzig Und Livingston schrieb in sein Tagebuch Es ist Abend.

00:17:11: Ich bin voller Panik und Angst bei den Gedanken das all unsere Pläne enden werden.

00:17:17: Er hatte nicht Sorge dass er sterben könnte.

00:17:19: der hatte Sorge Dass die Missions des Missionsprojekts da enden könnte.

00:17:22: interessant Missionsforscher haben herausgefunden, dass er eine sehr kraglige Schrift hatte als er das eingetragen hat.

00:17:29: Normalerweise war der sehr präzise aber man konnte an der Schrift merken was er für eine Panik hatte.

00:17:34: und dann scheint er aber mit seinen Kollegen gebeten zu haben.

00:17:37: und dann schreibt er etwas später in sein Tagebuch Jesus sagt, mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.

00:17:45: Und siehe ich bin bei euch bis ans Ende der

00:17:48: Welt.".

00:17:48: Das ist das Wort unseres Herrn von höchster und heiligster Ehre.

00:17:54: also ist meine Angst vorbei!

00:17:56: Ich fühle mich jetzt ruhig und friedlich und diese Worte waren in seiner üblichen sauberen präzisen Schrift geschrieben hatte wohl offensichtlich keine Angst mehr.

00:18:06: die Krieger griffen an diesem in dieser Nacht vom Montag, dem Vierzehnten, Ersten, Achtzehn, Hundertsechsundfünfzig nicht an.

00:18:16: Das gemeinsame Gebet hatte Livingston und seine Männer nicht nur beruhigt es schien auch irgendwie diesen Angriff verhindert zu haben aber sie wussten nicht wie und warum.

00:18:26: So!

00:18:28: Eine Zeit später war der ganze Stamm zum Glauben an Jesus Christus gekommen und dann fragte Livingston diesen Häuptling natürlich sagen wir kannst du dich erinnern an die nacht wo ihr uns alle töten wolltet?

00:18:39: Der Häuppling so ja klar weiß ich Ja, aber warum habt ihr das nicht gemacht?

00:18:43: Da sagte der Häuptling.

00:18:44: Als wir in die Nähe eures Lagers kamen, sahen wir siebenundvierzig große Krieger, die das Lager umstanden und es wäre Wahnsinn gewesen, die anzugreifen.

00:18:56: Sie waren mit Schwärtern und Sperren bewaffnet, die waren uns einfach zu stark!

00:19:01: Und da hat Livingston sich schon sehr gewundert, denn er hatte weder Wachleute aufgestellt noch hatten die Soldaten dabei.

00:19:08: Hatten die nie.

00:19:09: Die waren immer unbewaffnet.

00:19:12: Später war dann Livingston im Heimaturlaub in Schottland, um da von seiner Missionsarbeit zu berichten.

00:19:17: Zog er durch die Gemeinden, um zu erzählen und in einer Gemeinde berichtete er auch von diesem Ereignis mit dem Angriff der nicht stattgefunden hat.

00:19:26: Und nach der Veranstaltung kam ein Mann zu ihm, den die den Gebetskreis leitetet und hatte sein Gebets-Tagebuch dabei.

00:19:34: Man sagte guck mal hier am Montag, dem vierzehnten Januar, habe ich folgendes aufgeschrieben.

00:19:41: Wir hatten einen Gebetstreffen, um für dich und dein Team in Afrika zu beten.

00:19:45: Wir haben für Schutz gebetet und so.

00:19:48: Und ich habe den Namen der Teilnehmer alle aufgeschrien an dem Abend beteten.

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